Der Name des Windes …

Gute Fantasy-Literatur erkennt man nicht selten daran, daß die deutsche Übersetzung bei Klett-Cotta in der Hobbitpresse erscheint.

So erschien auch dieses Frühjahr dort der Name des Windes von Patrick Rothfuss.

Die Geschichte hat alles, was gute Fantasy braucht: eine Welt voller Magie und verschiedener Völker, einen Helden, der mich in einigen Punkten sehr an Aragorn (HdR) erinnert, Intrigen und Ränke à la Tad Williams oder Markus Heitz (Ulldart) und das Böse und verderbte in Form von Untoten besonderer Art - hier sind es die Chandrian - sie erinnern ein wenig an Lord Voldemort / Sauron und die Todesser / Nazgûl.

Und das ganze gepackt in eine süffige spannende Erzählung, die es schafft, zu vermitteln, diese andere Welt habe ihre eigene Geschichte, ihre eigenen Mythen, ihren eigenen Charakter …

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