Es ist Sonntag

Draußen ist es arschkalt, die Minusgrade sind gefühlt fast 40, tatsächlich liegen sie aber nur bei 12.

Drinnen sitze ich vorm PC und schreibe diesen Eintrag, getrieben von Langeweile und Langeweile. Das TV-Programm gibt wie üblich nicht viel her. Die Internetforen öden auch nur noch an, (wenige Gesprächspartner und diese wenigen wissen meist auch nicht viel zu berichten …). Totenstille breitet sich aus.

Die Bücher sind gelesen (zuletzt Harper Lee: Wer die Nachtigall stört – wer es noch nicht kennt, ein sehr empfehlenswerter Roman über Rassismus.)

Das einzig Sinnvolle, was man noch tun kann an diesem späten Nachmittag: sich ins Bett zurückziehen und einkuscheln. Nur zuvor müssen noch die wirbelnden Gedanken geordnet und gebannt werden ….

Die Politik lohnt keiner Kommentierung mehr. Ich bin es Leid, diesen Mist noch kommentieren zu wollen. Man kann sich so oder so nur noch an den Kopf fassen und hoffen, daß irgendwann der ganze Scheiß zur Hölle fährt.

Als denn: heute Abend dürfte wieder Inspector Barnaby laufen. Ein kleiner Trost im Fernsehapparat. Dazu gefälligst ein paar Mettbrötchen? Wohl bekommt’s!

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