Archiv der Kategorie Das Leben, das Universum und der ganze Rest

Urlaub, Zeit für mich

Ich habe endlich ein wenig Urlaub und damit Zeit für mich und für die Familie demnächst. Während in den Berliner Buchhandlungen der Schulbuchwahnsinn tobt, darf ich ausspannen und entspannen.

Und während dieses geschieht, überlege ich, ob ich nicht sinnvollerweise diesen blog einstelle. Einige Beiträge habe ich bereits gelöscht und wenn dann irgendwann der große Umbau meiner Webseite kommt, kann der blog de facto auch weg. Jene Einträge, die m.E. wert sind, behalten zu werden, können dann auch der Webseite als PDF eingesehen und heruntergeladen werden.

Es darf ja wohl angenommen werden, daß dieser blog als Gästebuchersatz nicht taugt und die Webseite hatte auch schon bessere Zeiten hinter sich.

Ostern ist da

… oder zumindest nicht mehr weit.

Mal sehen, wie das Wetter wird und was man dabei an diesem schönen langen WE machen kann ….

Henri IV

In den Kinos läuft demnächst Henri IV an. Ein Film über jenen französischen König, der die Hugenottenkriege beendete und mit dem Edikt von Nantes den Frieden im Land wiederherstellte. vergl. Wikipedia

In irgendeinem Fernseh-Beitrag  wurde behauptet, der Film basiere auf dem zweibändigen Werk von Heinrich Mann. Mir war allerdings immer so, daß das Werk Manns sich auf den deutschen Kaiser Heinrich IV. mit seinem Gang nach Canossa etc. bezöge. Irre ich oder irrt die Wiki? - Eine kleine Recherche beim Fischer Verlag, Frankfurt a. M. brachte ans Licht: ich irre. Merkwürdig, wie sich manches mal etwas falsch im Kopf festsetzt.

wortkarger Wolfram

Wer kennt Rainald Grebe? Der hat ein Lied über mich geschrieben: wortkarger Wolfram. *lol* Es stimmt nicht wirklich, aber es ist einfach herrlich. Und wer über sich selbst nicht lachen kann, ist arm dran. Es gibt ja von ihm auch das Dörte-Lied.

Kinder und Pfützen

Der Mensch scheint ja seit Alters her eine sehr hohe Affinität zum Wasser zu haben (auch wenn manche wie ich das Schwimmen erst sehr spät lernen). Heute waren auf der Straße mehrere Kleinkinder zu beobachten, wie sie munter in den Pfützen panschten, hineinsprangen, durchliefen, teils laut quiekend oder lachend – und die meist weibliche Elternschaft war kurz vor der Verzweiflung: “Wie siehst du denn aus!” und “Laß das!” und natürlich seit Jahren ein Renner “Dieses Kind!”

Solche Sorgen haben Schwule nur bedingt.