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Blogroll
Empfehlung
persönlich
Archiv der Kategorie Alltagsgeschichten
Die Summe der Ereignisse …
8.4.2008 von Wolf.
… macht die Ereignisse an sich bedeutungslos - das ist zumindest eine Beobachtung, die ich schon machte, als ich früher noch einige Brieffreundschaften pflegte und diesen nach einer kleinen Schreibpause von dem zwischenzeitlich erlebten berichten wollte. Ich erfahre, daß dieses sich beim bloggen nicht anders verhält.
Komische (respektieve seltsame) Menschen, die man in der Ausübung des Berufs trifft, Episoden aus dem Kollegenalltag, die ganz allgemeine Politik etc.pp.
Etwas, was sehr frisch ist und eher alltäglicher Natur: unser Telefon hat in Teilen seinen Dienst versagt … das seltsame daran: die Technik ist soweit in Ordnung, nur eine kleine Vorrichtung an den Kabeln, die verhindern soll, daß diese permanent aus dem Apparat herausrutschen, ist abgebrochen. Ein neues Telefonkabel ist sicher billig und schnell besorgt, das dumme ist nur, daß der Netzstecker auch betroffen ist … naja. Jetzt müssen wir mal sehen, daß wir was neues finden ….
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Kabel-TV
3.3.2008 von Wolf.
In gut einer Stunde kommt der Techniker vom KabelTV. Ich bin schon sehr gespannt.
Bis zum Jahresende hatten wir einen KabelTV-Vertrag mit der Firma A. Ihr wurde der sogenannte Gestattungsvertrag vom Vermieter zum Jahreswechsel gekündigt. Dummerweise wurde diese Information nicht an die Mieter weitergeleitet. An einem schönen Tag im Januar kam dann ein Vertreter/Techniker der Firma B, die zum Jahreswechsel die Versorgung unseres Hauses übernommen hatte. Dummerweise mußte der Herr unverichteter Dinge nach Hause traben, da die Kommunikation nicht geklappt hatte.
Am vergangegen Samstag (”nur” 2 Monate nach dem Anbieterwechsel) erhielt ich die schriftliche Kündigung von Firma A.
Heute vormittag rief ich den Herrn von Firma B an, um einen Termin zum Vertragsabschluß auszumachen. Bei Firma A rief ich an, um mich zu erkundigen, wann ich mit der Gutschrift der Monatsgebühren für Januar und Februar, die noch munter abgebucht worden waren, rechnen darf (es bedurfte insgesamt 5 verschiedener Anrufe, bis ich an der richtigen Stelle war).
Firma B hat einen Tarif der dummerweise knapp doppelt so teuer ist, wie der von Firma A. Dafür bietet Firma B 100 Kanäle (Schwachsinn?) mehr. Außerdem hat Firma B merkwürdige Klauseln in ihren Tarifen, wonach man einen Teil des Tarifes bei nicht haben wollen, sechs Wochen vor Ablauf des ersten Quartals kündigen muß.
Ich bin ganz gespannt auf den Besuch des Herrn von Firma B. Zur Not existiert noch Plan C: Saturn am Alex hat bis 20:00 Uhr offen, im Alexa bis 21:00 Uhr der MediaMarkt, wo wir Zimmerantenne, Decoder etc. kaufen können.
Toll!
Ich glaube der Kabelfernsehmarkt bedarf noch einer gewissen Regulierung und vor allem mehr Wahlfreiheit für den Verbraucher.
Ich habe heute schon eine entsprechende Mail an die Bundesnetzagentur geschickt, mit der Frage, wer denn dort ggf. regulierend eingreift.
Ich denke aber, die Bundesnetzagentur darf von niemandem mit einer Verbraucherschutzstelle verwechselt werden, auch wenn sie in einigen Fragen als Schlichtungsstelle für die Märkte eingerichtet ist, die sie beobachtet und reguliert.
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Guess what …
25.11.2007 von Wolf.
… heute lernte ich erst die Faustregel, wie man sich ohne Kalender die Länge der Monate ermittelt (also 31 Tage oder nicht). Wieso muß ich erst fast 31 (sic!) Jahre alt werden, eh mir mal ein gütiger Mensch erklärt, wie diese Regel funktioniert?
Fasziniert habe ich immer wieder beobachtet, wie Menschen in meiner Umgebung dieses lustige Abzählspielchen mit den Fingerknöcheln auf dem Handrücken ausübten, aber glaubt Ihr, ich wußte wie sie es tun?
Im übrigen gibt es 7 Monate à 31 Tage, 4 à 30 und 1 à 28 bzw. im Schaltjahr 29. Und davon folgen 2mal 31er Monate direkt aufeinander (Dezember/Januar und Juli/August).
Ich muß ehrlich sagen, der Auenlandkalender ist weniger knifflig: jeder Monat hat 30 Tage und die überzähligen 5 Tage (12 mal 30 sind 360 + 5 = 365) sind außerhalb der Monate angesiedelt und markieren das Jahresendfest (Jul) und die Jahresmitte. Und dann wird in Schaltjahren in die Jahresmitte noch ein Tag eingefügt. Fertig!
Vielleicht bekommen wir ja nochmal eine Tolkiensche Kalenderreform. Ggf. wenn die EU über die Abschaffung der Sommerzeit entscheidet …
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Ich habe heute mal gegooglet …
15.11.2007 von Wolf.
… ich dachte mir, ich könnte ein bis zwei Stunden meines Urlaubs mitunter mal darauf verwenden, wie sich ehemalige Mitschüler im Internet präsentieren … auch so im Vergleich zu mir. Und was musste ich feststellen?
Wenn ich genau gezählt habe, konnte ich gerade mal zwei e-Mail-Adressen ausmachen, von denen nicht mal klar war, ob die aktuell sind. Darüber hinaus fand ich eine Ex-Mitschülerin, die scheinbar an der TU Braunschweig Doctrix für Chemie ist. Nur bin ich nicht sicher. Es gab keinen Lebenslauf und / oder andere Dinge, die eine Identifizierung eindeutig zuließen. Eine Person konnte ich hingegen eindeutig identifizieren als wissenschaftl. Mitarbeiterin an der Uni Hannover im Bereich Bau- und Konstruktionswesen … oder wie das heißen mag. Sie hatte eine eigene Profil-Seite als Mitarbeiterin mit Photo. Von einer anderen erfuhr ich indirekt, daß sie zumindest 2004 als Referendarin an einer Hildesheimer Schule anfing, aber das war nur aus einem Beitrag einer Schüler- oder Elternzeitung, die online verfügbar war, keine eigene Webpage. Was ich darüber hinaus gefunden habe, sind Profilseiten bei StayFriends … immerhin sechs bis acht, wobei ich nicht ganz verstehe, wer unseren ehemaligen Gemeinschaftskunde-Lehrer mit bei den Abiturienten eingetragen hat … ein Scherz?
Ich frage mich jetzt: liegt das an meiner Sucheingabe oder an Google? Oder ist es vielleicht eher so, daß die Tendenz abnimmt, private Webseiten zu erstellen? Ich dachte, es sei zunehmend üblich zumindest an Schulen und Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen eine kleine Profilseite der Mitarbeiter zu erstellen mit Lehr- bzw. Forschungsschwerpunkten und mind. einem CV. Wie es scheint, ist dem nicht so.
Wie auch immer. Im Übrigen stellt dieser Beitrag keine Aufforderung dar, mich nun mit Mails oder dergleichen zu bombadieren. Es hat mich nur überrascht, daß ich von keinem anderen eine Webseite oder einen Blog fand, geschweige denn beides. Und wie gesagt: nur von einer einzigen fand ich eine derartige Mitarbeiter-Seite.
Es mag natürlich auch daran liegen, daß es kein gesteigertes Mitteilungsbedürfnis bei den anderen gibt. Zeit jedenfalls ist kein Argument aus meiner Sicht: was man für wichtig erachtet, dem widmet man seine Zeit. Sollte einer meiner Ex-Mitschüler Psychologie studiert haben, so sei ihm/ihr gesagt: spar Dir Deine Analyse des hier Geschriebenen.
Andererseits: auch wenn ich in meinem sonstigen Bekanntenkreis herumschaue, haben nur wenige eine eigene Webseite, auch von den (ehemaligen) Studenten. Meist findet man “nur” Profilseiten bei Kontaktbörsen, wenn überhaupt … und dort sind nicht selten die entsprechenden Loginnamen so kryptisch, daß man erst durch ansehen der Bilder darauf kommt, wer dahintersteckt - wenn denn Bilder hinterlegt sind.
Das hängt natürlich auch mit der Entwicklung des Internet an sich zusammen. Selbst wenn man heutzutage fast gängigerweise einen Anschluß und zumindest eine Emailadresse hat, so heißt das noch lange nicht, daß man sich auch eine Webseite erstellt.
Einige private Webseiten verschwinden natürlich auch wieder nach einiger Zeit. Hier ist dann auch wieder die Sinnfrage nach privaten websites und blogs angebracht.
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Eine neue Wohnung …
28.4.2007 von Wolf.
.. will schön eingerichtet sein … und nicht nur schön, auch praktisch soll es sein. Und wenn es machbar ist, nicht allzu teuer …. schwierig! Vor allem letzteres.
Dann stellt man fest, man brauch dies noch und jenes und das da kann auch nicht schaden. Und schwups sind 800,- € weg. Und dann merkt man, es fehlt noch was. Autsch!
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